Archiv für den Tag: 11. November 2013

THEATER im KINO


+ Präsentation & Theateraufführung
24. 11.2013 – 14.00 Uhr – Kino Burgtheather – Bad Langensalza

 

+ Ausstellungseröffnung „Foto & Malerei“
24.11.2013 – 15.30 Uhr – Klagetor  – Bad Langensalza

„Junge Künstler im Bootscamp“ unter diesem Motto steht die zweite Veranstaltung des Kulturvereins Stadtmauerturm  im Rahmen der Jubiläumsfeier 50 Jahre Bootscamp Mirow. Bereits am 5. Mai 2013 wurde im beliebten Burgtheater in Bad Langensalza ein kurzer chronologischer Rückblick auf 50 erlebnisreiche Jahre im Bootslager Mirow gegeben. Hier stand die Entwicklungsgeschichte des Camps im Focus. In der folgenden Veranstaltung wollen wir den letzten Sommer Revue passieren lassen und einmal intensiver hinter die Kulissen der heutigen Jugendarbeit schauen.

Die Veranstaltung beginnt am 24. November um 14:00 Uhr im Burgtheater. Dort wird es neben einer Diashow mit Eindrücken des vergangenen Sommers auch eine musikalische Darbietung geben. Die Musiker sind ehrenamtliche Betreuer der Jugendfreizeiten. Den Höhepunkt dieser Teilveranstaltung stellt die Aufführung eines Theaterstücks dar. Das Stück haben sich die Kinder und Jugendlichen im Sommercamp ausgedacht, geprobt und auch schon einmal aufgeführt.

Im zweiten Teil der Veranstaltung werden wir im Klagetor die Ausstellung von Constantin Schurig und Enya Sophie Meuche eröffnen. Enya fährt seit 10 Jahren mit ins Bootscamp und unterstützt uns seit 3 Jahren als Co-Betreuerin. Constantin ist ein junger Student, der seit mehreren Jahren Teile seiner Semesterferien im Camp verbringt und dort als Betreuer ehrenamtlich arbeitet. Die Ausstellung umfasst Grafiken, Portraits sowie Landschaftsmalereien und Fotografien.

THEATER im KINO


+ Präsentation & Theateraufführung
24. 11.2013 – 14.00 Uhr – Kino Burgtheather – Bad Langensalza

+ Ausstellungseröffnung „Foto & Malerei“
24.11.2013 – 15.30 Uhr – Klagetor  – Bad Langensalza

„Junge Künstler im Bootscamp“ unter diesem Motto steht die zweite Veranstaltung des Kulturvereins Stadtmauerturm  im Rahmen der Jubiläumsfeier 50 Jahre Bootscamp Mirow. Bereits am 5. Mai 2013 wurde im beliebten Burgtheater in Bad Langensalza ein kurzer chronologischer Rückblick auf 50 erlebnisreiche Jahre im Bootslager Mirow gegeben. Hier stand die Entwicklungsgeschichte des Camps im Focus. In der folgenden Veranstaltung wollen wir den letzten Sommer Revue passieren lassen und einmal intensiver hinter die Kulissen der heutigen Jugendarbeit schauen.

Die Veranstaltung beginnt am 24. November um 14:00 Uhr im Burgtheater. Dort wird es neben einer Diashow mit Eindrücken des vergangenen Sommers auch eine musikalische Darbietung geben. Die Musiker sind ehrenamtliche Betreuer der Jugendfreizeiten. Den Höhepunkt dieser Teilveranstaltung stellt die Aufführung eines Theaterstücks dar. Das Stück haben sich die Kinder und Jugendlichen im Sommercamp ausgedacht, geprobt und auch schon einmal aufgeführt.

Im zweiten Teil der Veranstaltung werden wir im Klagetor die Ausstellung von Constantin Schurig und Enya Sophie Meuche eröffnen. Enya fährt seit 10 Jahren mit ins Bootscamp und unterstützt uns seit 3 Jahren als Co-Betreuerin. Constantin ist ein junger Student, der seit mehreren Jahren Teile seiner Semesterferien im Camp verbringt und dort als Betreuer ehrenamtlich arbeitet. Die Ausstellung umfasst Grafiken, Portraits sowie Landschaftsmalereien und Fotografien.

Anger 77

Traditionell verwöhnen uns Anger 77 zum Endes des Jahres mit einem Livekonzert. Dieses Mal soll es ganz kuschlig werden im Stadtmauerturm. Kerzenrock der Erfurter Schule in gepflegter Wohnzimmeratmosphäre.


Anger 77 sind zum Glück wieder da und rocken sich durch ihre legendäre Bandgeschichte. Vom letzten Werk „Die Welt löst sich nicht in Tränen auf“ bis zu den ersten Demotapes von 1990 kramen Kocher und Sigi tief in ihrer Schatzkiste bunter Melodien.

Der Name der Band wurde aus der Adresse des Proberaums am Erfurter Anger gebildet. Andreas „Sigi“ Siegmund (Gesang) und René „Kocher“ Koch (Gitarre) sind die einzigen beiden Mitglieder, die seit der Gründung 1990 jederzeit Teil der Band waren.

Anger 77 gehört zu den kulturell wertvollen Gruppen, welche vor allem durch ihre Inhalte bestechen. Auf allen ihrer Alben verbinden sie Rockmusik und Lyrics, die sich nicht gleich beim ersten Hören dem menschlichen Intellekt eröffnen. Melancholisch und nachdenklich gehen Anger 77 ans Werk, beschäftigen sich mit dem Gefühl des allein seins, der Liebe und sonstigen Schmerzen dieses irdischen Lebens. Wie bereits erwähnt stehen, wenn man gewillt ist zu zuhören, allerdings die Texte im Vordergrund.

Anger 77 begeistert bei ihren Liveauftritten und ihre Musik ist getragener und romantischer denn je. Trotzig die Wiederentdeckung der eigenen Geschwindigkeit abseits des Tempos der industriellen Pop-Verwertung: „Es ist wie es ist / egal wie ich’s dreh“, singt Andreas Siegmund, „ich komme meistens zu spät / auch wenn ich wirklich schnell geh / weil die Welt nun mal nicht auf mich wartet.“

Wenn man sich so die Charts ansieht, könnte man ja glatt meinen, die Leute hätten Angst vor Gitarren bzw. richtigen Bands. Das hat ja alles dann so einen handgemachten Charakter, der vielleicht mal auf der Bühne daneben gehen kann, vor allem, wenn man mal einen falschen Ton spielt. Das trifft für Anger 77 niemals zu, denn sie zeigen mit ihren Liveauftritten, dass man durchaus bestehen kann, auch wenn es nicht einfach ist. Aber was ist im Leben schon einfach?

Anger 77 – Konzert – 23. November 2013 – 21.00 Uhr – Turm – Bad Langensalza

Mehr Infos unter: www.anger77.de

ANGER 77 – Konzert – 23.11.2013 – 21 Uhr

Traditionell verwöhnen uns Anger 77 zum Endes des Jahres mit einem Livekonzert. Dieses Mal soll es ganz kuschlig werden im Stadtmauerturm. Kerzenrock der Erfurter Schule in gepflegter Wohnzimmeratmosphäre.


Anger 77 sind zum Glück wieder da und rocken sich durch ihre legendäre Bandgeschichte. Vom letzten Werk „Die Welt löst sich nicht in Tränen auf“ bis zu den ersten Demotapes von 1990 kramen Kocher und Sigi tief in ihrer Schatzkiste bunter Melodien.

Der Name der Band wurde aus der Adresse des Proberaums am Erfurter Anger gebildet. Andreas „Sigi“ Siegmund (Gesang) und René „Kocher“ Koch (Gitarre) sind die einzigen beiden Mitglieder, die seit der Gründung 1990 jederzeit Teil der Band waren.

Anger 77 gehört zu den kulturell wertvollen Gruppen, welche vor allem durch ihre Inhalte bestechen. Auf allen ihrer Alben verbinden sie Rockmusik und Lyrics, die sich nicht gleich beim ersten Hören dem menschlichen Intellekt eröffnen. Melancholisch und nachdenklich gehen Anger 77 ans Werk, beschäftigen sich mit dem Gefühl des allein seins, der Liebe und sonstigen Schmerzen dieses irdischen Lebens. Wie bereits erwähnt stehen, wenn man gewillt ist zu zuhören, allerdings die Texte im Vordergrund.

Anger 77 begeistert bei ihren Liveauftritten und ihre Musik ist getragener und romantischer denn je. Trotzig die Wiederentdeckung der eigenen Geschwindigkeit abseits des Tempos der industriellen Pop-Verwertung: „Es ist wie es ist / egal wie ich’s dreh“, singt Andreas Siegmund, „ich komme meistens zu spät / auch wenn ich wirklich schnell geh / weil die Welt nun mal nicht auf mich wartet.“

Wenn man sich so die Charts ansieht, könnte man ja glatt meinen, die Leute hätten Angst vor Gitarren bzw. richtigen Bands. Das hat ja alles dann so einen handgemachten Charakter, der vielleicht mal auf der Bühne daneben gehen kann, vor allem, wenn man mal einen falschen Ton spielt. Das trifft für Anger 77 niemals zu, denn sie zeigen mit ihren Liveauftritten, dass man durchaus bestehen kann, auch wenn es nicht einfach ist. Aber was ist im Leben schon einfach?

Anger 77 – Konzert – 23. November 2013 – 21.00 Uhr – Turm – Bad Langensalza

Mehr Infos unter: www.anger77.de